Vorlesewettbewerb der 7. Klassen


Mit etwas Lampenfieber traten am 15.12.2011 in der dritten und vierten Schulstunde sechs Siebtklässlerinnen der Maria-Ward-Realschule in der Aula gegeneinander im Vorlesewettbewerb an. Bereits zuvor hatten sich jeweils zwei Schülerinnen aus jeder der drei 7. Klassen beim Klassenentscheid als Klassensieger qualifizieren können.

Dem Publikum, welches die restlichen Schülerinnen der 7. Klassen bildeten, und der Jury, bestehend aus den Deutschlehrern Frau Wender, Herrn Friedrich und Frau Schemm, wurden sowohl interessante als abenteuerliche und spannende Bücher präsentiert. Bewertet wurden bei jedem einzelnen jeweils die Vortragsgestaltung, die Einführung des Buches in eigenen Worten und die Lesetechnik. Die Reihenfolge der Buchvorstellungen entschied das Los und so machte Kyara Legl (7a) den Anfang und gewährte Publikum und Jury einen Einblick in die Welt des Zauberlehrlings Harry Potter in „Harry Potter und der Stein der Weisen“ von Joanne K. Rowling. Gefolgt wurde sie von ihrer Klassenkameradin Lea Vizthum mit „Malva. Im Bann der geheimen Inseln“ von Anne-Laure Bondoux. Anschließend stellte Meltem Guerrisi aus der Klasse 7c das Kinder- und Jugendbuch von Georgia Myng „Molly Moon“ vor. Nach einer kurzen Pause ging es mit Sandra Greiner (7b) und „Coraline“ von Neil Gaiman weiter. Mit „Titanic, bitte melden!“ von Thomas Brezina brachte Anna-Maria Gartmann aus der 7c dem Publikum ein Buch der Reihe „Die Knickerbockerbande“ näher. Den Schluss machte dann Alisa Menzel (7b) mit „Eine Tüte grüner Wind“ von Gesine Schulz.

Nach einer kurzen Beratung durch die Jury wurden anschließend die Sieger gekürt und von Realschuldirektorin Maria Gradl beglückwünscht. Durch ihre Vortrags- und Lesetechnik konnte Sandra Greiner auf ganzer Linie überzeugen, sodass sie nun Platz 1 für sich beanspruchen darf. Auf Platz 2 landete Kyara Legl und Platz 3 dürfen sich Anna-Maria Gartmann, Meltem Guerrisi, Alisa Menzel und Lea Vizthum teilen. Des Weiteren erhielt jeder Teilnehmer noch einen Buchpreis. Auch wenn nicht alle auf Platz 1 gelangen konnten, bleibt abschließend dennoch zu sagen: „Dabei sein ist alles!“.

Dietlind Schemm




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